Aktuell

Urothelkarzinom | Zweitlinientherapie mit Pembrolizumab erfolgreich

Der Checkpoint-Inhibitor Pembrolizumab verstärkt die körpereigene Tumorabwehr und war bei vorbehandelten, fortgeschrittenen Urothelkarzinomen wirksam. In der Phase-3-Studie KEYNOTE-045 hielt das Immuntherapeutikum dem Vergleich mit der Chemotherapie stand: Pembrolizumab verlängerte das Gesamtüberleben (OS), nicht jedoch das progressionsfreie Überleben (PFS), bei deutlich…
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Bronchialkarzinom | Mutationsprofil erklärt ethnische Unterschiede nicht

In den USA ist das Bronchialkarzinom die häufigste tumorassoziierte Todesursache. Dies gilt für alle Bevölkerungsgruppen. Verglichen mit weißen Einwohnern sind aber Afroamerikaner häufiger betroffen und sterben öfter an der Erkrankung. Rauchgewohnheiten und sozioökonomische Unterschiede erklären diese Unterschiede nicht hinreichend. Deshalb…
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Myelodysplastisches Syndrom | TP53 als Biomarker für den Transplantationserfolg

Die Heterogenität myelodysplastischer Syndrome (MDS) erschwert Therapieentscheidungen und prognostische Vorhersagen. Die allogene Stammzelltransplantation ist die einzige kurative Behandlungsoption und erfolgt unterschiedlich aggressiv. Lindsley et al. identifizierten nun Mutationen, die mit dem Überleben nach einer Transplantation korrelierten. Die Genprofile ermöglichten eine…
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